MO - wer ist MO ? MO = Manuela Orlamünder

INGENIEURIN.

COACH.

NEUGIERIG AUF MENSCHEN.

Ich bin Diplom-Ingenieurin jahrzehntelang im internationalen Automotive-Umfeld — seit 2024 arbeite ich als Sparringspartnerin für erfahrene Köpfe in IT, Automotive und Industrie. Beides zusammen ist selten. Und es ist der Grund warum Gespräche mit mir schnell auf den Punkt kommen.

Zwei Welten.

Eine Person.

Was mich von den meisten Coaches unterscheidet: ich komme nicht aus dem Human Resources- oder Beratungsumfeld, sondern aus Laboren, internationalen Projekten und Konzernstrukturen. Die Kombination aus technischem Hintergrund und fundierter Coaching-Ausbildung ist selten — und sie macht im Gespräch einen Unterschied. Genau diese Mischung macht mich zu einem Coach für Führungskräfte, der die Sprache des Systems spricht — nicht nur die der Reflexion.

Ich habe Applied Physics studiert, am Fraunhofer Institut geforscht und anschließend rund 18 Jahre im internationalen Automotive-Umfeld gearbeitet. Davon über sieben Jahre mit fachlicher Führungsverantwortung für ein Qualitätsteam mit bis zu fünf Mitarbeitenden in internationalen Projektstrukturen. Dazu über fünf Jahre als stellvertretende Abteilungsleiterin, eingebunden in strategische und organisatorische Entscheidungsprozesse.

Meine Arbeit umfasste Budget- und Ergebnisverantwortung, die Steuerung qualitätskritischer Prozesse sowie Konflikt- und Eskalationsmanagement — intern sowie gegenüber internationalen Kunden. Ich kenne KPI-orientierte Organisationen, Matrixstrukturen und den Druck zwischen fachlicher Verantwortung und organisatorischen Anforderungen aus eigener Erfahrung.

Parallel dazu habe ich mich als Coach ausgebildet — systemisch, agil, auf Stärken basiert. Nicht um die Ingenieurin hinter mir zu lassen, sondern weil beides zusammen etwas ergibt: analytisches Denken und echtes Zuhören. Struktur und Tiefe. Methodische Klarheit und realitätsnahe Einordnung.

Seit 2024 arbeite ich als Sparringspartnerin für erfahrene Köpfe in IT, Automotive und Industrie — mit allem, was ich in beiden Welten gelernt habe.

INGENIEURIN. COACH.

„Sortieren. Priorisieren. Losgehen.“ — das ist kein Marketing-Slogan.

Das ist meine eigene Geschichte in drei Worten.

HINTERGRUND

Womit alles angefangen hat

Es gab keinen Moment, in dem ich gedacht habe: jetzt fange ich an, mich besser kennen zu lernen. Es war viel leiser als das. Irgendwann war da eine Frage, die nicht mehr wegging: Wer bin ich eigentlich — jenseits meiner Rolle, meiner Aufgaben, meiner Leistung?

Ich habe angefangen, meine persönlichen Werte zu identifizieren — und ehrlich hinzuschauen, ob ich sie wirklich lebe oder nur von ihnen erzähle. Das war schwieriger als erwartet.

Dann kam der CliftonStrengths-Report. Ich habe meine 34 Stärken bekommen — aber was ich wirklich bekommen habe, war ein Spiegel. Klar, konkret, ohne Beschönigung. Das hat einiges in Bewegung gesetzt.

Das Ergebnis war keine dramatische Veränderung nach außen. Aber ich habe aufgehört, mich zu verstecken. Ich habe Feedback gegeben und eingefordert — auch wenn es unangenehm war. Ein Kollege hat das so kommentiert: „Du bist echt zickig geworden — das steht dir!“ Das war ein Kompliment.

Das ist der Grund warum ich tue was ich tue. Nicht weil ich eine Methode gelernt habe. Sondern weil ich weiß wie sich dieser Prozess anfühlt.

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