Ich bin Diplom-Ingenieurin jahrzehntelang im internationalen Automotive-Umfeld — seit 2024 arbeite ich als Sparringspartnerin für erfahrene Köpfe in IT, Automotive und Industrie. Beides zusammen ist selten. Und es ist der Grund warum Gespräche mit mir schnell auf den Punkt kommen, beim Coaching für Ingenieure und Führungskräfte.
Was mich von den meisten Coaches unterscheidet: ich komme nicht aus dem Human Resources- oder Beratungsumfeld, sondern aus Laboren, internationalen Projekten und Konzernstrukturen. Die Kombination aus technischem Hintergrund und fundierter Coaching-Ausbildung ist selten — und sie macht im Gespräch einen Unterschied. Genau diese Mischung macht mich zu einem Coach für Führungskräfte, der die Sprache des Systems spricht — nicht nur die der Reflexion.
Ich habe Applied Physics studiert, am Fraunhofer Institut geforscht und anschließend rund 18 Jahre im internationalen Automotive-Umfeld gearbeitet. Davon über sieben Jahre mit fachlicher Führungsverantwortung für ein Qualitätsteam mit bis zu fünf Mitarbeitenden in internationalen Projektstrukturen. Dazu über fünf Jahre als stellvertretende Abteilungsleiterin, eingebunden in strategische und organisatorische Entscheidungsprozesse.
Meine Arbeit umfasste Budget- und Ergebnisverantwortung, die Steuerung qualitätskritischer Prozesse sowie Konflikt- und Eskalationsmanagement — intern sowie gegenüber internationalen Kunden. Ich kenne KPI-orientierte Organisationen, Matrixstrukturen und den Druck zwischen fachlicher Verantwortung und organisatorischen Anforderungen aus eigener Erfahrung.
Parallel dazu habe ich mich als Coach ausgebildet — systemisch, agil, auf Stärken basiert. Nicht um die Ingenieurin hinter mir zu lassen, sondern weil beides zusammen etwas ergibt: analytisches Denken und echtes Zuhören. Struktur und Tiefe. Methodische Klarheit und realitätsnahe Einordnung.
Seit 2024 biete ich Coaching für Ingenieure an und arbeite so als Sparringspartnerin für erfahrene Köpfe in IT, Automotive und Industrie — mit allem, was ich in beiden Welten gelernt habe.
„Sortieren. Priorisieren. Losgehen.“ — das ist kein Marketing-Slogan.
Das ist meine eigene Geschichte in drei Worten.
HINTERGRUND
Es gab keinen Moment, in dem ich gedacht habe: jetzt fange ich an, mich besser kennen zu lernen. Es war viel leiser als das. Irgendwann war da eine Frage, die nicht mehr wegging: Wer bin ich eigentlich — jenseits meiner Rolle, meiner Aufgaben, meiner Leistung?
Ich habe angefangen, meine persönlichen Werte zu identifizieren — und ehrlich hinzuschauen, ob ich sie wirklich lebe oder nur von ihnen erzähle. Das war schwieriger als erwartet.
Dann kam der CliftonStrengths-Report. Ich habe meine 34 Stärken bekommen — aber was ich wirklich bekommen habe, war ein Spiegel. Klar, konkret, ohne Beschönigung. Das hat einiges in Bewegung gesetzt.
Das Ergebnis war keine dramatische Veränderung nach außen. Aber ich habe aufgehört, mich zu verstecken. Ich habe Feedback gegeben und eingefordert — auch wenn es unangenehm war. Ein Kollege hat das so kommentiert: „Du bist echt zickig geworden — das steht dir!“ Das war ein Kompliment.
Das ist der Grund warum ich tue was ich tue. Nicht weil ich eine Methode gelernt habe. Sondern weil ich weiß wie sich dieser Prozess anfühlt.
UNSICHER?
Coaching für Ingenieure von einer Ingenieurin und für erfahrene Köpfe aus IT, Automotive und Industrie, die einen geteilten Denkraum suchen. Analytisch, strukturiert, an konkreten Ergebnissen interessiert. Coaching für Ingenieure und
Wenn du willst, dass dein Gegenüber versteht, wovon du sprichst, ohne dass du es erst erklären musst, bist du hier richtig.
Weniger passend ist es, wenn du reine Selbsterfahrung ohne Bezug zu deinem beruflichen System suchst. Dann gibt es Ansätze, die besser zu dir passen.
Dass ich zwei Ebenen gleichzeitig verstehe. Das technische System, in dem du arbeitest. Und das menschliche System aus Rollen, Erwartungen und Beziehungen darum herum.
Analytisches Denken und echtes Zuhören in einer Person. Kein Methoden-Feuerwerk, sondern jemand, der die Logik deiner Arbeitswelt kennt und trotzdem den Blick fürs Zwischenmenschliche hat.
Das ist normal. Oft ist genau das der erste Schritt: herausfinden, was eigentlich das Thema ist.
Du musst nicht mit einer fertigen Fragestellung kommen. Manchmal spürst du nur, dass etwas nicht stimmt, ohne es benennen zu können. Wir sortieren das gemeinsam, bevor wir an irgendetwas arbeiten. Erst Klarheit, dann Richtung.
Gute Voraussetzung, ehrlich gesagt. Skepsis heißt, du willst wissen, ob etwas hält, was es verspricht.
Hier gibt es kein Coaching-Theater. Coaching für Ingenieure und Führungskräfte funktioniert bei mir über Diagnose, Struktur und konkrete Schritte. Nachvollziehbar und überprüfbar. Wenn dir etwas nicht einleuchtet, sagst du es, und wir schauen es uns an. Nicht über Glauben, sondern über Nachvollziehbarkeit.
NÄCHSTER SCHRITT
Coaching für Ingenieure von einer Ingenieurin
20 Minuten - wir schauen ob es passt. Fertig.
Anliegen kurz schildern — ich melde mich mit einem Terminvorschlag.
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