Was mich von den meisten Coaches unterscheidet: ich komme nicht aus dem Human Resources- oder Beratungsumfeld, sondern aus Laboren, internationalen Projekten und Konzernstrukturen. Die Kombination aus technischem Hintergrund und fundierter Coaching-Ausbildung ist selten — und sie macht im Gespräch einen Unterschied. Genau diese Mischung macht mich zu einem Coach für Führungskräfte, der die Sprache des Systems spricht — nicht nur die der Reflexion.
Ich habe Applied Physics studiert, am Fraunhofer Institut geforscht und anschließend rund 18 Jahre im internationalen Automotive-Umfeld gearbeitet. Davon über sieben Jahre mit fachlicher Führungsverantwortung für ein Qualitätsteam mit bis zu fünf Mitarbeitenden in internationalen Projektstrukturen. Dazu über fünf Jahre als stellvertretende Abteilungsleiterin, eingebunden in strategische und organisatorische Entscheidungsprozesse.
Meine Arbeit umfasste Budget- und Ergebnisverantwortung, die Steuerung qualitätskritischer Prozesse sowie Konflikt- und Eskalationsmanagement — intern sowie gegenüber internationalen Kunden. Ich kenne KPI-orientierte Organisationen, Matrixstrukturen und den Druck zwischen fachlicher Verantwortung und organisatorischen Anforderungen aus eigener Erfahrung.
Parallel dazu habe ich mich als Coach ausgebildet — systemisch, agil, auf Stärken basiert. Nicht um die Ingenieurin hinter mir zu lassen, sondern weil beides zusammen etwas ergibt: analytisches Denken und echtes Zuhören. Struktur und Tiefe. Methodische Klarheit und realitätsnahe Einordnung.
Seit 2024 arbeite ich als Sparringspartnerin für erfahrene Köpfe in IT, Automotive und Industrie — mit allem, was ich in beiden Welten gelernt habe.